Frühling in Kappadokien

Vor fünf Jahren waren wir schon einmal zum Biken in Kappadokien und jetzt sind wir wieder da. Zuerst nahmen wir an einem 3-Tage-OL in sehr interessantem Gelände Teil und dann vernichteten wir unsere überschüssige Energie per Bike: Einfach wunderbar diese Trails und Landschaften!

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Wunderbares Wetter und milde Temperaturen

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Alle Bäume in voller Blüte!

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Orthahisar: Der grosse Stein ist ausgehöhlt mit antiken Behausungen und man kann ihn erklimmen, siehe unten.

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Fast in jedem Fels gibts was zu entdecken.

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OL in Göreme: Start und Ziel waren jeweils im Dorf. Die Strecke führte aber durch die anspruchsvollen Felsformationen.

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Eine Spielgruppe für Chrige.

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P1050421Nach solchen Trails…

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…brauchts zur Stärkung einen frischgepressten Orangensaft!

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So viel Sport macht durst…

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Nochmals, weils so schön war!

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Fotos Andalucia Bike Race

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Zuversichtlich vor der 1. Etappe…

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Die letzten Sekunden vor dem Start zur 3. Andalucia Bike Race…

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… und wenige Sekunden danach.

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Coole Trails

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Der liebe Schlamm… fährt man besser mit oder ohne Brille?

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Der 1. Tag ist geschafft – und wir auch!

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Schöne Abkühlung nach dem Start zur 2. Etappe.

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Am Anfang der 3. Etappe…

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… heute wurde es sehr steinig …

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… mit wunderschönen Landschaften …

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… und coolen Abfahrten!

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Etappe 4: Zum Schluss auf genialen Trails …

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…zur letzten Steigung vor der Abfahrt ins Ziel.

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Die Schlussetappe: Nochmals einstehen …

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… und gut wegkommen …

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… damit man auf den schmalen Trails vorne ist!

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Geschafft!!!

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Andalucia Bike Race: Der Schluss

Wir vernachlässigten unseren Blog bezüglich Ausgang des Rennens, darum hier nun eine Zusammenfassung der letzten Tage und im folgenden Artikel viele schöne Fotos!

4. Etappe: Jetzt läufts rund

Aufgrund des Schnees, der bis auf ca. 1’000 m hinunter liegt, mussten die Veranstalter die 4. Etappe ändern. Statt auf 1’800 m hinauf gings nur noch mehrmals auf 1’400 m rauf. Die Distanz blieb aber gleich. Der Start fand auf der Dorfstrasse in Bergkaff Bedmar statt. Der kalte Wind pfiff bei ca. 0°C vor dem Start durch die schattige Häuserschlucht, darum waren wir froh, als es losging. Es war aber wieder ein prachtvoller Sonnentag und in den ersten Steigungen wurde es dann bald schön angenehm warm.

Durch die Etappenänderungen waren die ersten zwei Drittel der Etappe vorwiegend auf Naturstrassen oder Karrwegen und deshalb technisch einfach. Wir kamen gut voran. Nach einer Abfahrt wie in einer Murmelbahn durch ein weiteres Bergdorf wartete die längste Steigung auf uns. Bald erreichten wir die Schneegrenze und weiter oben galt es in Schlamm, Schnee und auch auf Eis schön ausbalanciert auf dem Göppel zu sitzen. Runter sah man dann plötzlich bei 50 km/h blankes Eis auf einen zurasen. Zum Bremsen blieb auf dem Schnee keine Zeit und so roheierte man halt darüber.

Nach zwei Dritteln der Strecke folgten zwei irrsinnig lange und wunderbar flowige Singletrail-Abfahrten. Chrige hatte einen super Tag und meisterte auch die krasseren Passagen souverän. Dazu holten wir noch Teams auf, die sonst immer ziemlich vor uns lagen. Es lief wirklich rund und zum Schluss resultierte ein 10. Etappen-Rang. Trotz der Anpassung machten wir an diesem Tag mit 2’500 m am meisten Steigung.

5. Etappe: Ruhetag

Die Schönwetter-Phase war nun vorbei und bereits am Abend der 4. Etappe begann es in Kübeln zu schütten. Am Morgen wars auch auf 400 m.ü.M. nur wenige Grad warm, es schüttete weiter und nur wenige 100 m höher war bereits alles weiss. Die Kleidungswahl war richtig knifflig. Gerade als wir alles vorbereitet hatten und uns nach draussen wagte, tat der Veranstalter das einzige richtige und sagte die Etappe ab. Wir wären den grössten Teil davon durch Schnee gebiked.

Wir genossen den Ruhetag und machten nicht viel. 30 Minuten gaaanz locker ausfahren auf Teerstrassen reichte uns völlig. Etwas weh tat es uns aber schon, dass wir damit sicher einige super Trails verpasst hatten.

6. Etappe: Schauriges Finale

Wegen dem Schnee wurde auch die letzte Etappe noch angepasst und statt als Zeitfahren wieder mit Massenstart durchgeführt. Mit „nur“ 52 km war es die kürzeste Etappe. Mit „nur“ 1’400 m Steigung schien es uns schon fast mehr wie eine kurze Ausfahrt als eine richtige Etappe.

Etwas vier Kilometer nach dem Start verschlammte der Feldweg zu einer Riesenpfütze und alle im dichten Fahrerfeld versuchten irgendwie auszuweichen. Doch hier war der Schlamm so richtig klebrig und innert Sekunden waren die Bikes Kilos schwerer… sofort absteigen und rennen, denn sonst dreht gar nichts mehr. Wir kamen glimpflich durch und machten viele Plätze gut, weil die meisten erst von Hand ihre Velos von der ganzen Pampe befreien mussten…

Bald wurde es wieder steil, aber nach dem Ruhetag fühlten wir uns gut und konnten Gas geben. Je weiter man stieg, desto nasser wurde es und bald waren wir wieder im Schnee, wo im Aufstieg fertig mit fahren war. Wo möglich, packte ich beide Bikes gleichzeitig und schob sie den Trail hinauf. Nach einem schönen aber schlammigen Höhentrail gings dann in die Schlammabfahrt wo Chrige ungeahnte Schlammfahrerinnenqualitäten offenbarte. Weiter unten wurde der Trail einer Schlucht entlang besser und richtig cool zum fahren. Auf den letzten km auf breiteren Wegen konnte ich Chrige dann Windschatten spendieren und schon nach gut drei Stunden waren wir im Ziel. Nach einem guten Start konnten wir heute voll durchziehen und erreichten zum Schluss mit dem 7. Kategorien-Rang noch unser bestes Ergebnis. In der Gesamtwertung waren aber die Plätze vergeben und wir blieben Zehnte.

Zusammenfassung

Wir sind ganz zufrieden mit dem Rennverlauf und kamen ohne Krise und ohne richtige Defekte über die Runden. Wir waren positiv überrascht wie oft man auf zum Teil sehr technischen kleinen Trails unterwegs war. Natürlich hatten wir auf etwas wärmeres Wetter gehofft, aber jetzt wo die Sache vorbei ist, haben wir dafür umso mehr zum erzählen! Hier eine Zusammenfassung der Etappen:

Etappe 1: 71 km, 1700 m Steigung, 4:37 h, 13. Rang
Etappe 2: 65 km, 2100 m Steigung, 5:27 h, 11. Rang
Etappe 3: 69 km, 2100 m Steigung, 4:53 h, 12. Rang
Etappe 4: 65 km, 2500 m Steigung, 4:33 h, 10. Rang
Etappe 6: 51 km, 1300 m Steigung, 3:09 h, 7. Rang
Gesamt: 10./26 Kategorie Mixed; 153./271 insgesamt

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Andalusische Trails

Dass das Andalucia Bike Race viele Singletrails hat, hatten wir vorher gehört und uns darauf gefreut. Dass es aber so technisch und vor allem so hart wird, erwarteten wir nicht. Die Landschaft und Trails sind vom feinsten, aber wenns dann bergab einige Zentimeter Matsch auf den Kalksteinen hat, ist oft absteigen angesagt.

Wir schlugen uns an der 2. und 3. Etappe weiter im Mittelfeld und wurden 10. und 12. Als wir heute im Camper nach der Etappe zum nächsten Wettkampfort Jaen fuhren, sahen wir, was uns in den nächsten Tagen erwartet: Schneeweisse Berge. Zum Glück hat der Veranstalter aber nun die Königsetappe gekürzt, so dass wir wohl nur noch knapp in den Schnee kommen. 2500 m Steigung sind aber immer noch genug!

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Frühling in Andalusien

Der Frühling in Andalusien ist schön. Schön nass und kalt! An der ersten Etappe des Andalucia Bike Race schien die Sonne und die ersten Blumen färbten die Felder gelb. Doch nach einer Woche Regen wars nass und schlammig.

Die „Angewöhnungs-Etappe“ führte durch die Hügel nördlich von Cordoba über gut 70 km und 1680 m Steigung. Die Startschlaufe führte die 670 Teilnehmer (alles 2er Teams) durch die Altstadt Cordobas. Das schöne Wetter, coole Trails und technische Abfahrten prägten den Tag. Chrige und mir liefs gut, doch wir waren überrascht wie stark die spanischen Biker sind. Es resultierte ein 13. Rang in der Mixed Kategorie.

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Biken in Kerala

Nach dem Biketreck in Nepal und einigen Tagen Erholung in Kathmandu gehts an die Wärme in den Süden. Wir fliegen von Kathmandu nach Delhi und fahren dann mit dem Zug 3000 km in den Süden nach Kochin. Hier ist es tropisch warm! Dann gehts aber weiter in die Berge von Kerala. Hier ist es angenehm warm, ideal zum biken. Wir sind mit Mountainbikekerala unterwegs und jeden Tag wartet eine neue schöne Tour darauf, dass wir sie unter die Räder nehmen.

Hier einige Eindrücke.

Endlich wieder auf dem Bike!

Endlich wieder auf dem Bike!

Teeplantagen

Teeplantagen

Guide Pankrach auf dem letzten Trail an diesem Tag

Guide Pankrach auf dem letzten Trail an diesem Tag

Unser Hotel in Kuttikanam

Unser Hotel in Kuttikanam

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Organisator und Bikeguide Mike

Organisator und Bikeguide Mike

Wir fahren oft auf Trails in den Teeplantagen

Wir fahren oft auf Trails in den Teeplantagen

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Die Bikes der local youngsters

Die Bikes der local youngsters

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Es ist Weihnachten und viele Leute pilgern auf eine heilige Stätte oben auf dieser Felsformation

Es ist Weihnachten und viele Leute pilgern auf eine heilige Stätte oben auf dieser Felsformation

... und wir mittendurch

… und wir mittendurch

Teepause (Chrige, Chipis (hinten), Mike, Bruce)

Teepause (Chrige, Chipis (hinten), Mike, Bruce)

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Weiter unten gibt es viele Gummi-Plantagen

Weiter unten gibt es viele Gummi-Plantagen

In unserem Hotel entdecken wir einen Mini-Gecko

In unserem Hotel entdecken wir einen Mini-Gecko

Lecker, das indische Essen!

Lecker, das indische Essen!

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Nepal-Panoramen

Das neue Iphone bietet eine praktische Panoramafunktion. Hier sind einige Impressionen, die ich damit im Himalaya und Kathmandutal eingefangen habe (Klick auf die Fotos zum vergrössern).

Am Budhi Gandaki

Am Budhi Gandaki

An der Verzweigung ins Tsum Valley - auf der gegenüberliegenden Talseite ist der Weg Richtung Larke La gut zu sehen

An der Verzweigung ins Tsum Valley – auf der gegenüberliegenden Talseite ist der Weg Richtung Larke La gut zu sehen

Abfahrt aus dem Tsum Valley

Abfahrt aus dem Tsum Valley

Schöne Sicht auf den Manaslu oberhalb Lho

Schöne Sicht auf den Manaslu oberhalb Lho

Auf dem Larke La Pass (5200 m)

Auf dem Larke La Pass (5200 m)

Schöne Felsformation bei Pisang im Marsyangdital

Schöne Felsformation bei Pisang im Marsyangdital

Trail Richtung Tilicho

Trail Richtung Tilicho

Aussicht von einer Krete oberhalb Manang (ca. 4200 m)

Aussicht von einer Krete oberhalb Manang (ca. 4200 m)

Bodnath-Stupa in Kathmandu

Bodnath-Stupa in Kathmandu

Ausblick auf Kathmandu

Ausblick auf Kathmandu

Swayambunath und Kathmandu

Swayambunath und Kathmandu

Swayambunath

Swayambunath

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Sightseeing im Kathmandutal

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Bodnath im Morgenlicht

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Affenversammlung bei Pashupatinath

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Mystische Stimmung ob Pashupatinath

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Sadus in Pashupatinath – Photo 50 Rupees

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Eingang in den Tempel von Pashupatinath

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Töpferplatz in Baktapur

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Baktapur

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Hochzeit in Baktapur

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Café mit nepalesicher Produktion in Baktapur

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Pfauenfenster in Khokana

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„Geschirr-Tempel“ bei Chobar

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Aussicht von Kirtipur nach Kathmandu

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Buddha-Statue in Swayambunath

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Magischer Ort Swayambunath im Abendlicht

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Die Geier kreisen über Kathmandu

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Um Manang

Wir haben uns entschieden, den Thorong La Pass (5400 m) nicht zu überqueren. Wir kennen den Pass von 1999 her, als wir ihn zu Fuss überquerten. Der Weg ist viel einfacher (abgesehen von der Höhe) als über den Larke La. Aber auf der anderen Seite das Geröllfeld hinunterfahren und dann ab Muktinath oder Jomsom Jeeptracks zu fahren ist bikemässig nicht wahnsinnig spannend. Zudem ist die Rückreise nach Kathmandu sehr lang. Wir wollen stattdessen einige Tage in Manang (3700 m) verbringen, wo es super Trails zum Biken gibt, und dann wieder Richtung Dharapani hinaus nach Besisahar biken.

Nachdem unsere Crew in den Jeep verladen hat und abgefahren ist, essen wir unsere Apple Pancakes und los gehts. Ursprünglich wollten wir bis Pisang fahren, doch wir kommen gut voran und erreichen in einem langen Tag Manang (55 km, 2100 m Steigung). Wir können die Strecke zu 99% biken, fast ausschliesslich auf guten aber zum Teil auch sehr groben und extrem steilen Jeeptracks. Jeeps fahren bereits bis Chame. Um per Jeep nach Manang zu kommen fehlen eigentlich nur noch ca. vier Brücken. In einem Jahr ist es wohl so weit.

Der Unterschied zu 1999 ist unglaublich. Damals war alles noch ein Fuss- und Eselkarawanenweg. Es hatte auch nur einen Bruchteil der Hotels und Restaurants von heute mit einem ganz anderen Standard. Gabs 1999, wenn überhaupt, nur zwei Bretter über einem Loch, so verfügt heute jede Unterkunt über italienische Toiletten und Duschen mit Solar Power. Auch in sehr vielen Privathäusern scheinen WCs Einzug gehalten zu haben – in meinen Augen hygienisch ein Riesenfortschritt. Natelempfang und Strom sind hier im Gegensatz zu unserer Manaslu-Umrundung selbstverständlich.

In Manang kommen am Saisonhöhepunkt über 200 Touristen täglich an. Im Dezember sinds etwa 12. Entsprechend ruhig ist es hier, doch uns stört es überhaupt nicht. Wir sind im Yak Hotel gemütlich untergebracht (CHF 2 das Doppelzimmer mit eigenem WC) und verbringen einen Ruhetag.

Am nächsten Tag machen wir eine „kleine“ Rundtour per Bike. Am Schluss sind wir dann über vier Stunden unterwegs und haben 1000 Höhenmeter gemacht. Wir merken, dass wir Erholung brauchen und freuen uns schon auf Kathmandu.

In einer langen Etappe fahren wir ca. 75 km von Manang das Tal hinunter nach Jagat. Wir wählen dabei zu Beginn den wunderschönen Höhenweg via Upper Pisang. Erstmals ist es bewölkt. Ohne Sonne ist es bitter kalt.

Von Jagat gehts dann noch 2.5 Stunden nach Besisahar, wo uns Santosh einen Jeep mit Driver nach Kathmandu organisiert hat.

Jeeptrack Richtung Manang.

Jeeptrack Richtung Manang.

Lower und Upper Pisang

Lower und Upper Pisang

Der hat auch schon manchen Winter in Manang erlebt

Der hat auch schon manchen Winter in Manang erlebt

Tagesausflug von Manang Richtung Tilicho

Tagesausflug von Manang Richtung Tilicho

Himalayan Blue Sheep (?)

Himalayan Blue Sheep (?)

Blick von 4200 m das Tal hinunter

Blick von 4200 m das Tal hinunter

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Manang

Manang

Super Trail bei Pisang

Super Trail bei Pisang

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Die letzten 50 km nach Besisahar zogen sich auf dem üblen Jeeptrach schier unendlich dahin

Die letzten 50 km nach Besisahar zogen sich auf dem üblen Jeeptrach schier unendlich dahin

Kathmandu Traffic Jam

Kathmandu Traffic Jam

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Nach Dharapani rocken

Tag 10: Bimtang – Dharapani
Zwar gibts heute zu Beginn auch noch verblockte Passagen, doch je weiter wir kommen, desto flowiger werden die Trails. Als die üblen Passagen bereits vorbei sind, vertritt sich Chrige leider den Fuss so stark, dass es kracht. Am Abend ist er ziemlich geschwollen. In Dharapani angekommen essen wir ein letztes Mal Dhal Bat mit unserer Crew. Sie verabschieden sich am nächsten Tag Richtung Kathmandu und wir wollen noch auf dem Annapurna Circuit weiter und nehmen dazu nur das Nötigste in unseren kleinen Bikerucksäcken mit.

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